Ferienwohnung Hausteil Ost Hasliberg - Reuti Brünig Berner Oberland
Ferienhaus Hasliberg - Reuti Berner Oberland Meiringen
Ferienhaus zu vermieten in Hasliberg Reuti Meiringen Berner Oberland
Haus Innen Bilder

Adresse:

Haus Brünigstein, Postfach 166, CH-6086 Hasliberg Reuti
Telefon 033 971 10 73, von Deutschland 0041 33 971 10 73

Vermieterin:

Claudia Stiefel, Hünenbergstrasse 88 CH-6006 Luzern
Telefon 041 420 51 25, von Deutschland 0041 41 420 51 25
E-Mail: claudia_stiefel@bluewin.ch

Haus Brünigstein Ostteil, CH-6086 Hasliberg Reuti

Telefon +41 (0) 33 971 10 73
Claudia Stiefel, Hünenbergstrasse 88 CH-6006 Luzern
Telefon +41 (0) 41 420 51 25
E-Mail: claudia_stiefel@bluewin.ch

Beschreibung:

Die Ferienwohnung befindet sich an ruhiger und sonniger Lage , ungefähr 10 Gehminuten unterhalb des Dorfes Reuti, in einem älteren, freistehenden Berner Oberländer Haus, das in typischer Holzbauweise wohl als Bauernhaus erstellt wurde, heute jedoch als Ferienhaus genutzt wird, Die Höhe über Meer beträgt ungefähr 1000m.

Von der Wohnung aus bietet sich ein direkter Blick auf die gegenüberliegende Alpenkette.

Vor dem Haus steht eine Liegewiese, der Garten und viel Wiesenland, im nahen Waldstück eine zum Haus gehörende Feuerstelle zur Verfügung.
Die Ferienwohnung verteilt sich auf zwei Geschosse. Im Erdgeschoss befindet sich die Wohnküche, die Stube, ein Lese- und Spielzimmer sowie ein grosses Schlafzimmer mit einem Doppelbett.

Im Obergeschoss liegen vier Kammern mit insgesammt 7 Betten.
Zusätzlich stehen den Gästen im Untergeschoss noch weitere Räumlichkeiten zur Verfügung, die alle direkt von der Wiese und dem Garten her zugänglich sind: die Bastelwerkstatt, ein (Sommer) Spielzimmer, sowie Nebenräume für Holz, Waschmaschine, usw.

Die Ferienwohnung wurde in vielen Teilen im ursprünglichen Stil belassen. Trotzdem bietet sie auch zeitgemässen Komfort wie Badewanne, 2 Toiletten, Kachelofen und einem TIBA-Holzherd mit Holz aus den umliegenden Wäldern gemütlich geheizt.

In Reuti können Einkäufe getätigt werden, weitere Einkaufsmöglichkeiten mit Migros und Coop finden sich im Tal gelegenen Ort Meiringen, der mit der Gondelbahn (Fahrzeit 5 Min.) dirkt mit Reuti verbunden ist.

Die Anreise erfolgt mit Auto oder Bahn/Bus über den Brünnigpass. Beim Haus steht für die Gäste ein Parkplatz zur Verfügung.
Bei verschneiter Strasse ist die Zufahrt zum Haus jedoch eingeschränkt.
Für Materialtransporte stehen ein grosser Schlitten und ein Anhänger bereit.

Preise in CHF

Die Preise richten sich nach Jahreszeit (Winter/Sommer, Hoch- und Zwischenzeit), sowie der Anzahl Personen. Es stehen sieben Einzel- ein Doppel- sowie ein (Klein)Kinderbett zur Verfügung.

Winter Zwischenzeit: SFr. 90-130 Winter Hochsaison: SFr. 120-160
Sommer Zwischenzeit: SFr. 80-120 Sommer Hochsaison: SFr. 100-140
Im Preis inbegriffen sind Strom, Warmwasser und Heizung. Bett-, Küchen- und Frottéwäsche nehmen die Gäste selber mit.
Die Telefongebühren werden auf dem Gebührenmelder angezeigt und werden gemäss Ihren Angaben in der Rechnung aufgeführt.

Die Alpenregion Hasliberg erhebt eine Kurtaxe, die von den Gästen mittels einer in der Wohnung aufliegenden Meldekarte berechnet wird.
Die Tagesansätze belaufen sich auf Fr. 2.00 (Erwachsene) und Fr. 1.00 (Kinder).
Bitte die ausgefüllten Zettel in den Kasten beim Dorfladen einwerfen. Die Kurtaxen werden in der Schlussrechnung aufgeführt.

Sommer heisst Sonne, Wärme und einfach Zeit haben. Geniessen Sie diese ganz spezielle Jahreszeit in Meiringen–Hasliberg. Das Haslital mit seiner Sonnenterrasse Hasliberg bietet Ihnen ein grosses Wanderwegnetz für alle Ansprüche. Mit Blick auf Engelhörner, Wetterhorngruppe, Eiger und Mönch. In der Heimat von Muggestutz können Familien und Kinder die Geschichten vom ältesten Haslizwerg auf den beiden Zwergenwegen nachspielen und erleben. Eine Fahrt mit dem Trotti-Bike von Mägisalp nach Bidmi wird zu einem unvergesslichen Erlebnis. Naturbewusste erfahren Wissenswertes über Fauna und Flora auf dem Moorweg von Käserstatt nach Lischen.

Mit einem der schönsten Fluggebiete mitten in den Alpen bietet Meiringen – Hasliberg Gleitschirmfliegern aussergewöhnliche und schöne Flugmöglichkeiten. Oder erkunden Sie auf Rädern unsere Naturschönheiten mit Ihrem Bike.

Wir freuen uns auf Sie und lassen Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Küche
Ferienhaus Hasliberg Reuti, Schweiz Brünig-Pass Meiringen, Der ganz besondere Urlaub, Winterferien für Geniesser

Die Ferienwohnung befindet sich an ruhiger, sonniger Lage, ungefähr 10 Gehminuten unterhalb des Dorfes Reuti , auf 1000 Meter über Meer. Das freistehende Berner Oberländerhaus wurde als Bauernhaus erstellt und wird heute als Ferienhaus genutzt.
Von der Wohnung aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Alpenkette. Vor dem Haus steht eine Liegewiese, der Garten, Weideland mit einem Bach und im nahen Waldstück eine zum Haus gehörende Feuerstelle zur Verfügung. Das Haus und die Umgebung sind sehr kinderfreundlich.

Die Wohnung verteilt sich auf zwei Geschosse. Im Erdgeschoss befinden sich die Wohnküche, die Stube, ein Lese- und Spielzimmer und ein grosses Schlafzimmer mit Doppelbett. Im Obergeschoss hat es vier kleinere Zimmer mit 7 Betten und einem Kinderbett. Im Untergeschoss, vom Garten her zugänglich, sind eine Bastelwerkstatt, die Waschküche, ein Sommerspielzimmer mit Bibliothek und Kinderspielsachen, der Keller.
Die Wohnung wurde in vielen Bereichen im ursprünglichen Stil erhalten, sie bietet aber zeitgemässen Komfort wie Badewanne, 2 Toiletten, Elektroherd, Kühlschrank.

Im Winter wird mit einem sehr schönen Kachelofen und einem Tiba- Holzherd mit Holz aus der Umgebung geheizt.
Einkaufen kann man im Dorfladen in Reuti oder im Tal gelegenen Ort Meiringen (Coop, Migros, Buchhandlung......), zu Fuss oder mit der Gondelbahn gut erreichbar.

Die Anreise erfolgt mit Auto oder Bahn und Postauto über den Brünnigpass.
Beim Haus steht den Gästen ein Parkplatz zur Verfügung.
Der Preis pro Tag beträgt SFR. 80-160, je nach Jahreszeit und Anzahl Personen.

Aaregletscher Reichenbachfall Gletscherschlucht Giessbachfälle Aareschlucht Rosenlauigletscher

Im Haslital südöstlich des Brienzersees liegt der traditionsreiche Berner Oberländer Ferienort Meiringen. Sherlock Holmes fand hier seinen Tod - um einige Jahre später wieder aufzuerstehen. Tatsächlich bietet Meiringen-Hasliberg schier Unglaubliches - nicht nur in Bezug auf seinen berühmtesten Romanhelden.

Viele Sehenswürdigkeiten haben mit dem eisigen Gletscherwasser der nahen Berge zu tun, so etwa die Aareschlucht, die sich der Gletscherfluss über Jahrmillionen in den Fels gegraben hat. Ein Steg führt knapp über dem tosenden Wasser inmitten der senkrecht aufragenden Felswände durch die Schlucht. Einen Besuch lohnt eine weitere wilde Gletscherschlucht mit kühn angelegtem Fussweg im romantischen Rosenlauital.

Zu den stiebenden Reichenbachfällen führt eine nostalgische Standseilbahn, bereits während der Fahrt sind die kleineren, unteren Wasserfälle zu bewundern. Von der Aussichtsterrasse der Bergstation öffnet sich der Blick auf die Fluten des 120 Meter hohen «Grossen Reichenbachfalls».

In der Kriminalgeschichte «Der letzte Fall» soll hier der Meisterdetektiv Sherlock Holmes in die Tiefe gestürzt worden sein. Der englische Autor Sir Arthur Conan Doyle verbrachte seine Ferien gerne in Meiringen, ihm und seiner berühmten Romanfigur sind hier ein Museum und ein Denkmal gewidmet. Weil seine Leserschaft den Tod Holmes nicht hinnehmen wollte, musste ihn Doyle drei Jahre später wieder «auftauchen» lassen.

Die lang gezogene Panorama-Sonnenterrasse Hasliberg - auch sie ein Teil der Alpenregion Brienz-Meiringen-Hasliberg - ist mit einer Luftseilbahn oder mit Brünigbahn und Postauto von Meiringen aus erreichbar. Die Alpenregion ist mit dem Gütesiegel «Familien willkommen» ausgezeichnet und offeriert Kinderanimation, Hütedienst, Ludotheken etc.

Sommer

In der Alpenregion bestehen rund 300 Kilometer markierte Wanderwege und ebenso viele Bikerouten. Zwei Bergbahnen führen hoch ins Wander- und Bike-Gebiet. Der Erlebniswanderweg «Muggestutz» entführt Gross und Klein in die mystische Welt der Haslizwerge.

Winter

Oberhalb des Hochplateaus von Hasliberg erstreckt sich ein attraktives Wintersportgebiet. 15 Anlagen transportieren die Wintersportler bis auf die Planplatten (2245m) mit dem Panoramarestaurant Alpen Tower. Im Skihäsliland im Bidmi können sich die Kleinen an den Schnee gewöhnen. Ein Freestyle-Park, mehrere Langlaufloipen, Schneeschuhtrails, drei längere Schlittelpisten sowie ein weites Netz von Winterwanderwegen ergänzen das Winterangebot.

Highlights Sehenswürdigkeiten

Aareschlucht - die 180 Meter tiefe Schlucht mit senkrecht abfallenden Wänden, Grotten und Kesseln kann man auf einem 1400 Meter langen Steg gefahr- und mühelos durchqueren.
Rosenlauital mit Gletscherschlucht - idyllisches Tal mit geballter Wasserkraft in der Gletscherschlucht.
Reichenbachfälle - mehrere imposante Wasserfälle, erschlossen mit einer Standseilbahn, landschaftlich reizvolle «Todesstätte» der Romanfigur Sherlock Holmes.
Alpen Tower auf Planplatten - Panoramarestaurant im Skigebiet Hasliberg auf 2250m mit 360°-Rundsicht auf die umgebenden Bergketten.
4-Pässefahrt - Fahrt über Grimsel, Nufenen, Gotthard, Susten durch karge, schöne Fels- und Gebirgslandschaften, z.B. im typischsten Schweizer Transportmittel, dem gelben Postauto.
Gelmerbahn - die steilste Standseilbahn der Welt mit 106% Steigung (!) am Grimselpass führt zum gleichnamigen Stausee. Trift-Hängeseilbrücke - 102 Meter lange, höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas am Triftgletscher über dem Gadmental, darunter 80m Nichts bis zum eisgrünen Wasser des Triftsees - ein Stück nepalesische Brückenbaukunst in der Schweiz.

Besonderes Erlebnis Alpen Sennerei Käserei

Übersitz und Trycheln im Haslital - Sonnwendbrauch mit besondern Glocken zum Vertreiben der bösen Geister (Jahresende/Altjahrswoche).

Anreise

Öffentlicher Verkehr:

Direkte Zugverbindungen via Interlaken und Luzern.
Stündliche Zugverbindungen zum Flughafen Zürich und allen wichtigen Schweizer Städten.
Tägliche Anschlüsse bis Interlaken vom ICE Frankfurt-Braunschweig-Berlin und EC Karlsruhe-Mainz-Köln-Düsseldorf-Amsterdam.

Mit Auto: Beste Strassenverbindung von Basel/Zürich - Luzern - Brünigpass oder via Bern - Interlaken.

Fahrzeiten:

90 Min. von Zürich
45 Min. von Luzern
60 Min. von Bern
90 Min. von Basel

Anderes/Flug:

Flughafen Zürich, alle wichtigen Fluggesellschaften 100 km
Flughafen Genf, alle wichtigen Fluggesellschaften 250 km
Flughafen Bern-Belp, Schweizer und regionale Fluggesellschaften 90 km
Flughafen Basel, Europäische Fluggesellschaften 200 km

Ausflugsziele und Empfehlungen, Ausflüge, Unterkunft & Gastronomie, Ferienwohnungen, Gruppenhäuser Information vor Ort

Mehr als nur Ferien

Der Brienzersee ist ein typischer Alpenrandsee im Kanton Bern in der Schweiz. Die steilen Ufer setzen sich auch unter dem Wasserspiegel fort, so dass kaum Flachwasserzonen existieren.

Der See wird von der Aare durchflossen. Daneben münden eine Vielzahl kleinerer Bäche in den See. Nennenswert sind die Giessbachfälle, die sich in vierzehn Stufen in den Brienzersee hinunterstürzen. Der See ist 14 km lang und 2.8 km breit. Seine Fläche beträgt 29.8 km2, die maximale Tiefe ist 260 m. Der Inhalt beträgt rund 5.2 km3. Bei Normalwasserstand liegt der Seespiegel auf 564 m. ü.M.. Das Einzugsgebiet umfasst eine Fläche von 1127 km2.

Vor Iseltwald liegt die einzige Insel, die Schneckeninsel.

An seinem nördlichen Ufer liegt das namengebende Dorf Brienz. An seinem südwestlichen Ende, eingebettet zwischen Thuner- und Brienzersee, liegt das Bödeli mit den Gemeinden Interlaken, Matten und Unterseen.

Der Brienzersee ist nährstoffarm und einer der saubersten Seen in der Schweiz. Die Fischerträge sind daher nicht sehr gross, aber die Brienzerseefische, insbesondere die Egli, gelten als regionale Delikatesse. Der Gesamtertrag betrug im Jahr 2001 10'078 kg.

Seit 1839 gibt es auf dem See eine Passagierschifffahrt. Heute betreibt die BLS AG eine Flotte von 5 Schiffen, darunter auch der Schaufelraddampfer Lötschberg mit Baujahr 1914.

Die sonnige Schneesportarena Meiringen-Hasliberg bietet jedem Wintersportler das Richtige.


Skiurlaub Meiringen-Hasliberg,Skiurlaub,Schweiz,skifahren,Ski
Von Meiringen, Hauptort des Haslitales, aus erreicht man das Skigebiet Hasliberg mit den Orten Wasserwendi, Hohfluh, Goldern und Reuti per Auto (der Postbus

So tummeln sich die kleinsten Gäste im Skihäsliland an den Liftanlagen und Spielgeräten. Hier wird den Kindern der Wintersport auf spielerische Art und Weise beigebracht. Für die grösseren bieten die breiten Carver Pisten auf Hochsträss, die natürlichen Couloirs und Schneeverwehungen auf Planplatten, sowie der professionell gestaltete freestyle-park.ch auf der Mägisalp ideale Voraussetzungen für ungetrübten Schneesportspass.

18 moderne Transportanlagen erschliessen über 60 Kilometer abwechslungsreiche und bestens präparierte Pisten bis auf 2?433 Meter über Meer. Die Schneesicherheit wird mit modernen Beschneiungsanlagen sichergestellt.

Für alle die es nicht auf die Bretter zieht, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung. So stehen rund 60 km Winterwanderwege, 14 km Schlittelwege und 17 km Langlaufloipen zur Verfügung.

Nebst den sportlichen Aktivitäten laden 5 Bergrestaurants und 3 Schneebars zum gemütlichen Verweilen ein.

Besuchen Sie auch unser Ferienhaus in Vitznau Rigi Waldegg Besuchen Sie auch unser Ferienhaus in Vitznau Rigi Waldegg

Wandern in Richtung Brünigpass

Brünig 2h 45 min
Feldmoosalp 1 h 15 min
Lungern 1 h 15 min

in Richtung Käserstatt

Käserstatt 1 h

in Richtung Hasliberg-Wasserwendi

Balisalp 40 min
Wasserwendi 1 h 40 min
Hohfluh 2 h
Käserstatt Giebel (Gibel)
Käserstatt 1831m ü.M.

in Richtung Sarnen

Älggialp 2 h50 min
Kaiserstuhl 3 h 30 min
Melchsee-Frutt 3h 30 min
Giswil 1 h 30 min

in Richtung Planplatte

Mägisalp 50 min
Planplatte 2 h 10 min
Balmeregghorn 3 h 20 min
Melchsee-Frutt 4h 10 min

in Richtung Lungern

Balisalp 20 min
Gibel (Giebel) 1 h 15 min
Lungern 4 h
Brünig 4h

in Richtung Hasliberg-Wasserwendi

Lischen 45 min
Balisalp 40 min
Wasserwendi 1 h 20 min
Bidmi 50 min
Goldern 1 h 40 min
Reuti 2 h
Region Hasliberg: Informationtafeln Käserstatt
Bern

Käserstatt Giebel (Gibel) Information Käserstatt Information Käserstatt

Ferienwohnung Hausteil Ost Hasliberg - Reuti Brünig Berner Oberland
Ferienhaus Hasliberg - Reuti Berner Oberland Meiringen
Haus Innen Bilder
Ferienwohnung Hasliberg Reuti Meiringen

Adresse:

Haus Brünigstein, Postfach 166, CH-6086 Hasliberg Reuti
Telefon 033 971 10 73, von Deutschland 0041 33 971 10 73

Vermieterin:

Claudia Stiefel, Hünenbergstrasse 88 CH-6006 Luzern
Telefon 041 420 51 25, von Deutschland 0041 41 420 51 25
E-Mail: claudia_stiefel@bluewin.ch

Haus Brünigstein Ostteil, CH-6086 Hasliberg Reuti

Telefon +41 (0) 33 971 10 73
Claudia Stiefel, Hünenbergstrasse 88 CH-6006 Luzern
Telefon +41 (0) 41 420 51 25
E-Mail: claudia_stiefel@bluewin.ch

Beschreibung:

Die Ferienwohnung befindet sich an ruhiger und sonniger Lage , ungefähr 10 Gehminuten unterhalb des Dorfes Reuti, in einem älteren, freistehenden Berner Oberländer Haus, das in typischer Holzbauweise wohl als Bauernhaus erstellt wurde, heute jedoch als Ferienhaus genutzt wird, Die Höhe über Meer beträgt ungefähr 1000m.

Von der Wohnung aus bietet sich ein direkter Blick auf die gegenüberliegende Alpenkette.

Vor dem Haus steht eine Liegewiese, der Garten und viel Wiesenland, im nahen Waldstück eine zum Haus gehörende Feuerstelle zur Verfügung.
Die Ferienwohnung verteilt sich auf zwei Geschosse. Im Erdgeschoss befindet sich die Wohnküche, die Stube, ein Lese- und Spielzimmer sowie ein grosses Schlafzimmer mit einem Doppelbett.

Im Obergeschoss liegen vier Kammern mit insgesammt 7 Betten.
Zusätzlich stehen den Gästen im Untergeschoss noch weitere Räumlichkeiten zur Verfügung, die alle direkt von der Wiese und dem Garten her zugänglich sind: die Bastelwerkstatt, ein (Sommer) Spielzimmer, sowie Nebenräume für Holz, Waschmaschine, usw.

Die Ferienwohnung wurde in vielen Teilen im ursprünglichen Stil belassen. Trotzdem bietet sie auch zeitgemässen Komfort wie Badewanne, 2 Toiletten, Kachelofen und einem TIBA-Holzherd mit Holz aus den umliegenden Wäldern gemütlich geheizt.

In Reuti können Einkäufe getätigt werden, weitere Einkaufsmöglichkeiten mit Migros und Coop finden sich im Tal gelegenen Ort Meiringen, der mit der Gondelbahn (Fahrzeit 5 Min.) dirkt mit Reuti verbunden ist.

Die Anreise erfolgt mit Auto oder Bahn/Bus über den Brünnigpass. Beim Haus steht für die Gäste ein Parkplatz zur Verfügung.
Bei verschneiter Strasse ist die Zufahrt zum Haus jedoch eingeschränkt.
Für Materialtransporte stehen ein grosser Schlitten und ein Anhänger bereit.

Preise in CHF

Die Preise richten sich nach Jahreszeit (Winter/Sommer, Hoch- und Zwischenzeit), sowie der Anzahl Personen. Es stehen sieben Einzel- ein Doppel- sowie ein (Klein)Kinderbett zur Verfügung.

Winter Zwischenzeit: SFr. 90-130 Winter Hochsaison: SFr. 120-160
Sommer Zwischenzeit: SFr. 80-120 Sommer Hochsaison: SFr. 100-140
Im Preis inbegriffen sind Strom, Warmwasser und Heizung. Bett-, Küchen- und Frottéwäsche nehmen die Gäste selber mit.
Die Telefongebühren werden auf dem Gebührenmelder angezeigt und werden gemäss Ihren Angaben in der Rechnung aufgeführt.

Die Alpenregion Hasliberg erhebt eine Kurtaxe, die von den Gästen mittels einer in der Wohnung aufliegenden Meldekarte berechnet wird.
Die Tagesansätze belaufen sich auf Fr. 2.00 (Erwachsene) und Fr. 1.00 (Kinder).
Bitte die ausgefüllten Zettel in den Kasten beim Dorfladen einwerfen. Die Kurtaxen werden in der Schlussrechnung aufgeführt.

Sommer heisst Sonne, Wärme und einfach Zeit haben. Geniessen Sie diese ganz spezielle Jahreszeit in Meiringen–Hasliberg. Das Haslital mit seiner Sonnenterrasse Hasliberg bietet Ihnen ein grosses Wanderwegnetz für alle Ansprüche. Mit Blick auf Engelhörner, Wetterhorngruppe, Eiger und Mönch. In der Heimat von Muggestutz können Familien und Kinder die Geschichten vom ältesten Haslizwerg auf den beiden Zwergenwegen nachspielen und erleben. Eine Fahrt mit dem Trotti-Bike von Mägisalp nach Bidmi wird zu einem unvergesslichen Erlebnis. Naturbewusste erfahren Wissenswertes über Fauna und Flora auf dem Moorweg von Käserstatt nach Lischen.

Mit einem der schönsten Fluggebiete mitten in den Alpen bietet Meiringen – Hasliberg Gleitschirmfliegern aussergewöhnliche und schöne Flugmöglichkeiten. Oder erkunden Sie auf Rädern unsere Naturschönheiten mit Ihrem Bike.

Wir freuen uns auf Sie und lassen Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Küche
Dream of steam – in the Bernese Oberland

Dream of steam – in the Bernese Oberland several Swiss mountains are called Rothorn, but there is only one near Brienz, on the beautiful lake Brienz, in the Bernese Oberland. And only here, 15 km from the world-famous resort of Interlaken, is its ascent as romantic and impressive – thanks to the Brienz Rothorn Railway, Switzerland’s oldest steam cog railway. It has climbed Rothorn Kulm hissing, huffing and puffing since 1892. You try conquering 1 678 metres of altitude differential without getting short of breath! Your reward for riding with us is a spectacular mountain panorama, the hospitality of the Rothorn Kulm Hotel and a wide selection of incomparable hikes. Getting back down on the Brienz Rothorn Railway is as safe and reliable as getting to the top. No wonder we’re the favourite of families, groups, and school classes of any age.

Conquering the mountain, cog by cog

This train always has a full head of steam. And teeth: The engine’s cog wheel bites into the gaps in the centre cog rail to pull you up the steep, 25 per cent gradient, and the 1 678 metres of altitude differential. In sixty unforgettable minutes. The ride takes its romantic start at the lovingly restored valley station, close to the Brienz railway terminal and the lake steamer landing slip. Six tunnels and two galleries add spice to the ride. Far below, the deep-blue lake makes its breathtaking appearance through a tunnel window. We soon pass the tree line. Peacefully ruminating cattle are clearly thriving on lush alpine pastures on either side as we enter the last, big hairpin that wends its way inside a tunnel. Soon, it’s a pot of coffee and croissants at Rothorn Kulm station. End of the line!
Ferienhaus Hasliberg Reuti, Schweiz Brünig-Pass Meiringen, Der ganz besondere Urlaub, Winterferien für Geniesser

Die Ferienwohnung befindet sich an ruhiger, sonniger Lage, ungefähr 10 Gehminuten unterhalb des Dorfes Reuti , auf 1000 Meter über Meer. Das freistehende Berner Oberländerhaus wurde als Bauernhaus erstellt und wird heute als Ferienhaus genutzt.
Von der Wohnung aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Alpenkette. Vor dem Haus steht eine Liegewiese, der Garten, Weideland mit einem Bach und im nahen Waldstück eine zum Haus gehörende Feuerstelle zur Verfügung. Das Haus und die Umgebung sind sehr kinderfreundlich.

Die Wohnung verteilt sich auf zwei Geschosse. Im Erdgeschoss befinden sich die Wohnküche, die Stube, ein Lese- und Spielzimmer und ein grosses Schlafzimmer mit Doppelbett. Im Obergeschoss hat es vier kleinere Zimmer mit 7 Betten und einem Kinderbett. Im Untergeschoss, vom Garten her zugänglich, sind eine Bastelwerkstatt, die Waschküche, ein Sommerspielzimmer mit Bibliothek und Kinderspielsachen, der Keller.
Die Wohnung wurde in vielen Bereichen im ursprünglichen Stil erhalten, sie bietet aber zeitgemässen Komfort wie Badewanne, 2 Toiletten, Elektroherd, Kühlschrank.

Im Winter wird mit einem sehr schönen Kachelofen und einem Tiba- Holzherd mit Holz aus der Umgebung geheizt.
Einkaufen kann man im Dorfladen in Reuti oder im Tal gelegenen Ort Meiringen (Coop, Migros, Buchhandlung......), zu Fuss oder mit der Gondelbahn gut erreichbar.

Die Anreise erfolgt mit Auto oder Bahn und Postauto über den Brünnigpass.
Beim Haus steht den Gästen ein Parkplatz zur Verfügung.
Der Preis pro Tag beträgt SFR. 80-160, je nach Jahreszeit und Anzahl Personen.

Aaregletscher Reichenbachfall Gletscherschlucht Giessbachfälle Aareschlucht Rosenlauigletscher

Im Haslital südöstlich des Brienzersees liegt der traditionsreiche Berner Oberländer Ferienort Meiringen. Sherlock Holmes fand hier seinen Tod - um einige Jahre später wieder aufzuerstehen. Tatsächlich bietet Meiringen-Hasliberg schier Unglaubliches - nicht nur in Bezug auf seinen berühmtesten Romanhelden.

Viele Sehenswürdigkeiten haben mit dem eisigen Gletscherwasser der nahen Berge zu tun, so etwa die Aareschlucht, die sich der Gletscherfluss über Jahrmillionen in den Fels gegraben hat. Ein Steg führt knapp über dem tosenden Wasser inmitten der senkrecht aufragenden Felswände durch die Schlucht. Einen Besuch lohnt eine weitere wilde Gletscherschlucht mit kühn angelegtem Fussweg im romantischen Rosenlauital.

Zu den stiebenden Reichenbachfällen führt eine nostalgische Standseilbahn, bereits während der Fahrt sind die kleineren, unteren Wasserfälle zu bewundern. Von der Aussichtsterrasse der Bergstation öffnet sich der Blick auf die Fluten des 120 Meter hohen «Grossen Reichenbachfalls».

In der Kriminalgeschichte «Der letzte Fall» soll hier der Meisterdetektiv Sherlock Holmes in die Tiefe gestürzt worden sein. Der englische Autor Sir Arthur Conan Doyle verbrachte seine Ferien gerne in Meiringen, ihm und seiner berühmten Romanfigur sind hier ein Museum und ein Denkmal gewidmet. Weil seine Leserschaft den Tod Holmes nicht hinnehmen wollte, musste ihn Doyle drei Jahre später wieder «auftauchen» lassen.

Die lang gezogene Panorama-Sonnenterrasse Hasliberg - auch sie ein Teil der Alpenregion Brienz-Meiringen-Hasliberg - ist mit einer Luftseilbahn oder mit Brünigbahn und Postauto von Meiringen aus erreichbar. Die Alpenregion ist mit dem Gütesiegel «Familien willkommen» ausgezeichnet und offeriert Kinderanimation, Hütedienst, Ludotheken etc.

Sommer

In der Alpenregion bestehen rund 300 Kilometer markierte Wanderwege und ebenso viele Bikerouten. Zwei Bergbahnen führen hoch ins Wander- und Bike-Gebiet. Der Erlebniswanderweg «Muggestutz» entführt Gross und Klein in die mystische Welt der Haslizwerge.

Winter

Oberhalb des Hochplateaus von Hasliberg erstreckt sich ein attraktives Wintersportgebiet. 15 Anlagen transportieren die Wintersportler bis auf die Planplatten (2245m) mit dem Panoramarestaurant Alpen Tower. Im Skihäsliland im Bidmi können sich die Kleinen an den Schnee gewöhnen. Ein Freestyle-Park, mehrere Langlaufloipen, Schneeschuhtrails, drei längere Schlittelpisten sowie ein weites Netz von Winterwanderwegen ergänzen das Winterangebot.

Highlights Sehenswürdigkeiten

Aareschlucht - die 180 Meter tiefe Schlucht mit senkrecht abfallenden Wänden, Grotten und Kesseln kann man auf einem 1400 Meter langen Steg gefahr- und mühelos durchqueren.
Rosenlauital mit Gletscherschlucht - idyllisches Tal mit geballter Wasserkraft in der Gletscherschlucht.
Reichenbachfälle - mehrere imposante Wasserfälle, erschlossen mit einer Standseilbahn, landschaftlich reizvolle «Todesstätte» der Romanfigur Sherlock Holmes.
Alpen Tower auf Planplatten - Panoramarestaurant im Skigebiet Hasliberg auf 2250m mit 360°-Rundsicht auf die umgebenden Bergketten.
4-Pässefahrt - Fahrt über Grimsel, Nufenen, Gotthard, Susten durch karge, schöne Fels- und Gebirgslandschaften, z.B. im typischsten Schweizer Transportmittel, dem gelben Postauto.
Gelmerbahn - die steilste Standseilbahn der Welt mit 106% Steigung (!) am Grimselpass führt zum gleichnamigen Stausee. Trift-Hängeseilbrücke - 102 Meter lange, höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas am Triftgletscher über dem Gadmental, darunter 80m Nichts bis zum eisgrünen Wasser des Triftsees - ein Stück nepalesische Brückenbaukunst in der Schweiz.

Besonderes Erlebnis Alpen Sennerei Käserei

Übersitz und Trycheln im Haslital - Sonnwendbrauch mit besondern Glocken zum Vertreiben der bösen Geister (Jahresende/Altjahrswoche).

Anreise

Öffentlicher Verkehr:

Direkte Zugverbindungen via Interlaken und Luzern.
Stündliche Zugverbindungen zum Flughafen Zürich und allen wichtigen Schweizer Städten.
Tägliche Anschlüsse bis Interlaken vom ICE Frankfurt-Braunschweig-Berlin und EC Karlsruhe-Mainz-Köln-Düsseldorf-Amsterdam.

Mit Auto: Beste Strassenverbindung von Basel/Zürich - Luzern - Brünigpass oder via Bern - Interlaken.

Fahrzeiten:

90 Min. von Zürich
45 Min. von Luzern
60 Min. von Bern
90 Min. von Basel

Anderes/Flug:

Flughafen Zürich, alle wichtigen Fluggesellschaften 100 km
Flughafen Genf, alle wichtigen Fluggesellschaften 250 km
Flughafen Bern-Belp, Schweizer und regionale Fluggesellschaften 90 km
Flughafen Basel, Europäische Fluggesellschaften 200 km

Ausflugsziele und Empfehlungen, Ausflüge, Unterkunft & Gastronomie, Ferienwohnungen, Gruppenhäuser Information vor Ort

Mehr als nur Ferien

Der Brienzersee ist ein typischer Alpenrandsee im Kanton Bern in der Schweiz. Die steilen Ufer setzen sich auch unter dem Wasserspiegel fort, so dass kaum Flachwasserzonen existieren.

Der See wird von der Aare durchflossen. Daneben münden eine Vielzahl kleinerer Bäche in den See. Nennenswert sind die Giessbachfälle, die sich in vierzehn Stufen in den Brienzersee hinunterstürzen. Der See ist 14 km lang und 2.8 km breit. Seine Fläche beträgt 29.8 km2, die maximale Tiefe ist 260 m. Der Inhalt beträgt rund 5.2 km3. Bei Normalwasserstand liegt der Seespiegel auf 564 m. ü.M.. Das Einzugsgebiet umfasst eine Fläche von 1127 km2.

Vor Iseltwald liegt die einzige Insel, die Schneckeninsel.

An seinem nördlichen Ufer liegt das namengebende Dorf Brienz. An seinem südwestlichen Ende, eingebettet zwischen Thuner- und Brienzersee, liegt das Bödeli mit den Gemeinden Interlaken, Matten und Unterseen.

Der Brienzersee ist nährstoffarm und einer der saubersten Seen in der Schweiz. Die Fischerträge sind daher nicht sehr gross, aber die Brienzerseefische, insbesondere die Egli, gelten als regionale Delikatesse. Der Gesamtertrag betrug im Jahr 2001 10'078 kg.

Seit 1839 gibt es auf dem See eine Passagierschifffahrt. Heute betreibt die BLS AG eine Flotte von 5 Schiffen, darunter auch der Schaufelraddampfer Lötschberg mit Baujahr 1914.

Die sonnige Schneesportarena Meiringen-Hasliberg bietet jedem Wintersportler das Richtige.


Skiurlaub Meiringen-Hasliberg,Skiurlaub,Schweiz,skifahren,Ski
Von Meiringen, Hauptort des Haslitales, aus erreicht man das Skigebiet Hasliberg mit den Orten Wasserwendi, Hohfluh, Goldern und Reuti per Auto (der Postbus

So tummeln sich die kleinsten Gäste im Skihäsliland an den Liftanlagen und Spielgeräten. Hier wird den Kindern der Wintersport auf spielerische Art und Weise beigebracht. Für die grösseren bieten die breiten Carver Pisten auf Hochsträss, die natürlichen Couloirs und Schneeverwehungen auf Planplatten, sowie der professionell gestaltete freestyle-park.ch auf der Mägisalp ideale Voraussetzungen für ungetrübten Schneesportspass.

18 moderne Transportanlagen erschliessen über 60 Kilometer abwechslungsreiche und bestens präparierte Pisten bis auf 2?433 Meter über Meer. Die Schneesicherheit wird mit modernen Beschneiungsanlagen sichergestellt.

Für alle die es nicht auf die Bretter zieht, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung. So stehen rund 60 km Winterwanderwege, 14 km Schlittelwege und 17 km Langlaufloipen zur Verfügung.

Nebst den sportlichen Aktivitäten laden 5 Bergrestaurants und 3 Schneebars zum gemütlichen Verweilen ein.

Wanderurlaub Zwergenweg zum Bannwald Erlebnis für kleine und grosse Wanderer

Die Zwergenwege gibt es wirklich. Sie laden ein, wieder vermehrt die Schönheiten der Natur zu entdecken, die mythische Atmosphäre der Zwerge zu spüren und für kurze Zeit in eine andere Welt einzutauchen. Die Geschichten können die Kinder entlang dem Weg und bei den vielen Erlebnisposten spielerisch nachvollziehen.

Die Geschichte von Muggestutz und der Zwergenwege gehen weiter! Der Fortsetzungsweg führt von Käserstatt durch Hochmoore über die Balisalp dem Wildbach entlang zum Bannwald. Bei neuen spannenden Erlebnisposten wie Moorchnorzen- und Zwergenhäuschen, Seilbahn, Hängebrücke und dem Wildbach, können die Kinder die fantastische Geschichte miterleben.

Die reine Wanderzeit auf dem rund 3 km langen Zwergenweg von Käserstatt über die Balisalp dem Wildbach entlang zum Bannwald zur Mittelstation Lischen, beträgt etwa 2 Stunden. Der Weg verläuft leicht abwärts durch Hochmoore, über Alpweiden und durch Tannenwälder.

Öffnungszeiten: 3. Juni - 29. Oktober 2006

Information: Wir empfehlen gutes Schuhwerk (Wander- oder Trekkingschuhe), Sonnen- und Regenschutz, bequeme Kleidung zum Wandern und Spielen sowie ein Pic-Nic für unterwegs. Die Wanderung ist nicht kinderwagengängig. Die Begehung des Wanderweges und die Benützung der Erlebnisplätze erfolgt auf eigene Verantwortung. Jede Haftung wird abgelehnt. Die Zwergenwege sind von Juni bis Oktober geöffnet.

Tarife: Zwergenbillet

Wasserwendi – Käserstatt / Lischen – Wasserwendi

Erwachsene CHF 24.00, mit Halbtaxabonnement/GA CHF 12.00
Kinder, 6-16 Jahre CHF 12.00

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Wandern in Richtung Brünigpass

Brünig 2h 45 min
Feldmoosalp 1 h 15 min
Lungern 1 h 15 min

in Richtung Käserstatt

Käserstatt 1 h

in Richtung Hasliberg-Wasserwendi

Balisalp 40 min
Wasserwendi 1 h 40 min
Hohfluh 2 h
Käserstatt Giebel (Gibel)
Käserstatt 1831m ü.M.

in Richtung Sarnen

Älggialp 2 h50 min
Kaiserstuhl 3 h 30 min
Melchsee-Frutt 3h 30 min
Giswil 1 h 30 min

in Richtung Planplatte

Mägisalp 50 min
Planplatte 2 h 10 min
Balmeregghorn 3 h 20 min
Melchsee-Frutt 4h 10 min

in Richtung Lungern

Balisalp 20 min
Gibel (Giebel) 1 h 15 min
Lungern 4 h
Brünig 4h

in Richtung Hasliberg-Wasserwendi

Lischen 45 min
Balisalp 40 min
Wasserwendi 1 h 20 min
Bidmi 50 min
Goldern 1 h 40 min
Reuti 2 h
Region Hasliberg: Informationtafeln Käserstatt
Bern

Käserstatt Giebel (Gibel) Information Käserstatt Information Käserstatt

Alpen Region - Brienz Meiringen Hasliberg

Das Sommererlebnis für jeden Geschmack.

Meiringen-Hasliberg hat sich im letzten Jahrzehnt weit über die Schweizer Grenzen hinaus einen Namen als beliebtes Wintersportgebiet geschaffen. Die sonnige Skiarena mit ihren schneesicheren Pisten lädt zum Wintererlebnis à discretion ein.

16 Transportanlagen erschließen ein Skigebiet mit insgesamt 60 km präparierten Pisten bis auf 2433 m.ü.M.. Die Snowboarder sin dentweder im Planplattengebiet in den natürlichen Couloirs neben der Piste oder in der Halfpipe auf Mägisalp anzutreffen. Mit der Durchführung von verschiedenen Großveranstaltungen wie alpine Skiweltcuprennen, Telemark- sowie Freestyle-Weltmeisterschaften werden sportliche Höhepunkte geboten.

Die Anhänger der nordischen Disziplinen finden herrliche Panoramaloipen in Hasliberg Hohfluh, Bidmi, auf Käserstatt, in Guttannen und Gadmen. Besonderen Wert wird in dem Wintersportgebiet Meiringen-Hasliberg auf ein gepflegtes und gut unterhaltenes Winterwanderwegnetz gelegt. An einer der Skibars findet ein jeder Erlebnistag im Schnee meistens seinen gemütlichen Abschluss.

Schweiz / Berner Oberland / Alpen Region - Brienz Meiringen Hasliberg Ferienhäuser / Ferienwohnung Interessantes Sehenswertes Sport & Freizeit Alpen Region Tourismus Meiringen, Schweiz Alpen Region Tourismus Meiringen, Schweiz

Ausflugsziele im Umkreis von 15 Km:

Berge, Pässe und Bahnen

Brünigpass mit Ballenberg-Dampfbahn
Bergbahn Planplatten Panoramarestaurant Alpen-Tower (Gleitschirm-Passagierflüge)
Bergbahn Alp Käserstatt
Sesselbahn Hochsträss
Brienzer-Rothorn-Bahn
Grosse Scheidegg
Schwarzwaldalp

Wanderungen

Viele schöne, kurze und längere Wanderungen auf dem Hasliberg:
Brünig-Reuti (Panoramaweg)
Planplatten-Engstlensee (Horizontweg)
Planplatten–Käserstatt (Höhenweg)
Käserstatt-Mägisalp (Murmeliweg)
Mägisalp Bidmi (Muggestutz/Zwergenweg))
Felsklettereien
Eishöhle
Alpinwanderwege und Klettersteige Hochmoore
Naturlehrpfad Meiringen Funtenen

Wasser

Aareschlucht
Rosenlaui-Gletscher und Gletscherschlucht
Reichenbachfall mit Drahtseilbahn
Giessbachfall mit Standseilbahn Brienzersee
Lungernsee
Engstlensee und Ort der Kraft
Kraftwerke Oberhasli-Grimsel
Jungibachfall im Gental

Museen und Ausstellungen

Kristallausstellung Fahner Sport und Kristallgrotte Brünigen
Kristallmuseum Guttannen und Kristella Guttannen
Kristallhöhle Gerstenegg und unterirdische Kraftwerkzentrale Grimsel
Ballenberg, Freilichtmuseum (80 alte Häuser aus verschiedenen Landesteilen der Schweiz, Vorführungen von tradizionellem Handwerk.)
Museeen in Meiringen

Landwirtschaft, Handwerk

Alpkäsereibesichtigung
Holzschnitzkurse, mit Stroh basteln.

Städte und ihre Sehenswürdigkeiten

Meiringen mit Sherlock Holmes Museum, Michaelskirche-Ausgrabungen, Naturkundliche Sammlung, Haslimuseum etc.
Brienz mit Holzschnitzkunst und Dampfbootfahrten, Pedalo, Wasserskifahren, Wildtierpark etc.

Ausflugsziele im Umkreis von 60 Km: (1 Autostunde)

Berge, Pässe und Bahnen

Schilthornbahn, Drehrestaurant
Stanserhorn, Drehrestaurant
Schinige Platte
Sustenpass mit Säumerpfad und Gletscherpfad
Grimselpass mit Säumerpfad, Kristallweg, Oberaar
Jungfraujoch 3500m
Niesen (steilste Zahnradbahn)
Pilatus Titlis-Bergbahnen (drehende Gondeln)

Wanderungen

Jochpass-Engelberg
Uferweg am Brienzersee (Iseltwald-Giessbach)
Axalp ob Brienz
Hindenburgseeli Gadmen
Klettersteig Tälli

Wasser

Vierwaldstättersee
Sarnersee
Thunersee
Beatushöhlen
Trümmelbach- und Staubbachfall
Diverse Gletscher können mit Gletscherflugzeugen ganz aus der Nähe besichtigt werden.

Städte und ihre Sehenswürdigkeiten

Luzern mit Verkehrshaus der Schweiz, Gletschergarten, Bourbaki-Panorama-Gemälde, etc.
Interlaken mit Heimwehfluh-Rodelbahn, Harder-Bahn, Modelleisenbahnen, etc.
Thun mit Schloss, etc.
Bern mit Bundeshaus, Münster und Lauben, Naturhistorisches Museum, Bärengraben, etc.

Wir beraten Sie und organisieren gerne für Sie:

Winter:
- Skifahren, Snöben, etc. Billette, (Ski - Pass)
- Winterwandern, mit und ohne Schneeschuhe, mit und ohne Führung
- Hallenbad in der Nähe
- Langlauf- und Polysport direkt beim Haus
- Skitouren, mit und ohne Führung
Sommer:
- Wanderungen, mit und ohne Führung
- Freilichtmuseum Ballenberg (alte Bauernhäuser etc.) international bekannt
- Aareschlucht, mit und ohne Führung
- Rosenlaui - Gletscherschlucht, mit und ohne Führung
- Besichtigung Reichenbachfall
- Alpkäsereibesichtigung
- Kristallhöhle Gerstenegg und unterirdische Kraftwerkzentrale Grimsel
- Bergtouren, mit und ohne Führung
Sommer und Winter:
- Wild - Beobachtung
- Kristallhöhle Brünigen
- Besuch einer Kristallaustellung eines bekannten Strahlers
- Pfeilbogenschiessen auf Wild - Attrappen in international bekannter Anlage
- Gleitschirm - Passagierflüge, etc.
- Helikopterflüge (rechtzeitige Voranmeldung)
- Klettern, etc. etc.

Berner Oberland – Gipfelglück im Reich der weißen Riesen
In diesem Fall des Berner Oberlandes sind sich fast alle Alpenfans einig: Majestätischer und überwältigender als in dieser Ecke der Schweiz sind die Berge sonst kaum irgendwo. Fragt sich nur noch, wie man sich ihnen nähert. Die einen steigen im Berner Oberland in die Wanderstiefel oder aufs Mountainbike und ganz Bequeme lassen sich einfach von Seil- oder Zahnradbahn zu den schönsten Aussichtpunkten empor tragen.

Die Reise ins Paradies dauert genau acht Minuten. So lange braucht der Doppelsessellift von Kandersteg (1200 Meter) hinauf in die autofreie Zone rund um den knapp 1600 Meter hoch gelegenen Oeschinensee. Das Panorama hier im Berner Oberland, das dort oben erwartet ist einfach gewaltig. Zum Greifen nah scheinen die schneebedeckten Dreitausender der Blümlisalpgruppe: Blümlisalp (3663 Meter), Oeschinenhorn (3468 Meter), Fründenhorn (3369 Meter). Vorbei an einem tosenden Wasserfall geht es in zweieinhalb Stunden um den glasklaren, blaugrün schimmernden See.

Schon seit über 100 Jahren ist es das Erleben einer großartigen Natur, das Besucher aus aller Herren Länder ins Berner Oberland zieht. Weltbekannte Ferienorte des Berner Oberlandes wie Grindelwald, Wengen und Mürren, der traditionsreiche Kurort Interlaken und das grandiose Dreigestirn von Eiger (3970 Meter), Mönch (4099 Meter) und Jungfrau (4158 Meter) sind die touristischen Aushängeschilder dieser Bilderbuch-Ferienregion.

Aber es gibt im Berner Oberland auch so manche Urlaubsgebiete und –orte, die ihre Reize nicht ganz so offen zur Schau stellen, deren Schönheit man erst entdecken muss. Das Gebiet Simmental-Diemtal etwa, das Saanenland und das südlich des Thuner Sees gelegene Frutiland mit seinen malerischen Tälern. Das Gebiet Meiringen-Hasliberg im Berner Oberland ist ebenfalls ein Dorado für Wanderer, landschaftliche Höhepunkte sind hier die wilde Aareschlucht, die Gletscherschlucht Rosenlaui und die Reichenbachfälle, in die der Krimi-Autor Arthur Conan Doyle einst seinen Helden Sherlock Holmes stürzen ließ. Ihm zu Ehren hat man in Meiringen im Berner Oberland sogar ein Sherlock-Holmes-Museum eingerichtet.

Schweiz, Berner Oberland, Der Kanton Bern ist reich an Kontrasten: klare Seen, tosende Wasserfälle, schroffe Felsen, Zwärgliweg, Meiringen • Brienz-Rothorn-Bahn mit Dampfbetrieb, Bergpanorama, imposante Gletscherwelt, Wasserfälle und Seen - landschaftlich ... die Aareschlucht in Meiringen, die Beatushöhlen am Thunersee,

Meiringen - Erleben Sie ein offenes und modernes Haus, ... duftende Bergwälder, rauschende Wasserfälle und frische Bergluft, Wochenend & Ferien Schweiz

BERNER OBERLAND

Bergpanorama, imposante Gletscherwelt, Wasserfälle und Seen - Das Berner Oberland ist landschaftlich etwas vom Schönsten, was die Schweiz zu bieten hat.

Dialekt

Anke (Butter), Trychle (Kuhglocke), hüür / färn (dieses Jahr / letztes Jahr), Hoornig (Februar)
Winter für jeden

Winterferien im Berner Oberland bedeutet, willkommen zu sein im Reich der Pistenblitze, Quarterpipe-Ripper, Tourenfahrer, Gleitschirmflieger, Schneeschuh-Vögel, Schlittenasse, Eiskünstler und Schlemmer. Von Adelboden bis Zweisimmen und von Hasliberg bis Gstaad ein Winterparadies, das nebst kilometerlangen Pisten für Skifahrer und Langläufer, offene und gedeckte Eisbahnen und viele urgemütliche Gaststuben zu bieten hat. Geniesser üben Wellness in den Hallen- und Solbädern und Nachtschwärmer baden im vielfältigen kulturellen Angebot. Mehr Informationen anzeigen
Berge erklimmen

Ab auf das Jungfraujoch mit höchstem Bahnhof Europas (3454m) und dem schönsten Rundblick überhaupt. Vis-a-vis von Eiger, Mönch und Jungfrau trägt uns die Seilbahn aufs Schilthorn (2970m), wo sich das Restaurant in einer knappen Stunde durch das ganze Alpenpanorama dreht.
Biken und Wandern

Im Sommer gehts mit Bikes und Inlines durchs Gelände, an den See oder mit den Schneeschuhen ins ewige Eis. Abenteurer zieht es zum Ice-Climbing und Glacier-Walk in der grossartigen Gletscherwelt oder zum River Rafting auf die Saane und ins Wildwasser der Lütschine.
Beschaulich

Brienz ist bekannt für seine Holzschnitzereien, die reich verzierten Häuser und das Brienzer Rothorn. Die letzte dampfbetriebene Zahnradbahn bringt Sie auf den Gipfel (2350m), wo der Ausblick vom Jura bis in die Alpen reicht. Das Freilichtmuseum Ballenberg zeigt die Schweizer Heimat live. Und fast in jedem Dorf gibt es spannende Entdeckung zu machen z.B. in einem der vielen Heimatmuseen.
Ausflüge

Jungfraujoch, Schilthorn, Alpentower mit dem Zwergenweg, Rellerli, Bettelberg, Brienzer Rothorn, Stockhorn, Niesen, Rinderberg, Eggli oder das Niederhorn um nur einige zu nennen.
Eine Schifffahrt auf dem Thuner- und Brienzersee das ganze Jahr möglich. Beliebte Ausflugsziele sind das Lauterbrunnental mit insgesamt 72 Wasserfällen, die Aareschlucht in Meiringen, die Beatushöhlen am Thunersee, die Schlösser rund um den Thunersee, der Blausee, der Japanischer Garten und der Mystery Park in Interlaken.

Mehr Informationen über das Berner Oberland.

Grindelwald

Von beeindruckenden Viertausendern umgeben, steht Grindelwald für unverfälschte Natur, Erholung und Entspannung. Wanderungen und Ausflüge in die umliegende Berg- und Gletscherwelt, unberührte Natur und berauschende Panoramas mit Eiger Mönch und Jungfrau, was will man mehr. Wer den Adrenalinschub braucht: River Rafting und Canyon Jump gibts natürlich auch. Ein Ausflug aufs Jungfraujoch (3454 m.ü.M.) mit dem einmaligen Ausblick darf nicht fehlen. Auch im Winter ist Grindelwald eine Topdestination. 44 Sportbahnen stehen mit über 200 km Pisten zur Verfügung. Für geruhsamere Wanderungen stehen über 50 km präparierte Winterwanderwege fernab der Pisten und Hektik zur Verfügung. Übernachungsmöglichkeiten gibt es in allen Preisklassen vom Schlafen im Stroh bis zum 5 Sterne Hotel. Vom einfachen Bergrestaurant bis zur gepflegten Gourmetküche mit Gault Millau Punkten.

Ausgewählte Erlebnisferien Grindelwald / BE, Post Wandern Sport Gourmet Exklusiv Wellness Familie Lenk im Simmental, Sport Familien, atemberaubende Wasserfälle, Wildwasserkanal und dem Wasserfall Ruhe Erholung Entspannung

Wandern Sport Gourmet Exklusiv Wellness Familien, Schönes Ferienhaus in Innertkirchen, Meiringen Hasliberg, Berner Oberland, Schweiz. ... Giessbach Wasserfälle Reichenbachfall. Wanderungen

La Belle Epoque

Reger Fremdenverkehr. Im Hotel Giessbach treffen sich Fürstlichkeiten und andere Gäste aus Europa, Indien, und Afrika. Brienzer Holzschnitzler erringen erste Preise an den Weitausstellungen 1893 und 1900. Einzug technischer Errungenschaften: Wasserversorgungsnetz, Eisenbahn, Telegraf und Telefon, elektrische Energie, Automobil. Gewerbe und Untemehmerium erstarken.

1888:

Auf eine Anfrage des Regierungsstatthalters, ob die Gemeinde Brienz geneigt wäre, sich mit der notleidenden Gemeinde Schwanden zu vereinigen, lehnt der Brienzer Gemeinderat «gestützt auf die vorgenommene Untersuchung der Vermögens- und Steuerverhältnisse» ab, will aber mit Tagwerken oder anderswie helfen.

Wasserversorgung: Die Gemeindeversammlung vom 31. März beschliesst mit 123 zu 11 Stimmen, das Projekt Studer für eine Wasserversorgung (Devissumme 55'000 Fr.) auszuführen. Der nötigen Dariehensaufnahme von 43'000 Fr. stimmen von 223 Anwesenden aber nur 136 zu, womit die nötige Zweidrittelsmehrheit nicht erreicht und die Vorlage vorläufig gescheitert ist.

Am 27. Oktober bewilligt die Gemeinaeversammlung auch die Darlehensaufnahme für die Wasserversorgung mit 124 von 171 Stimmen. Das Projekt kann im folgenden Jahr ausgeführt werden.

Eröffnung der Brünigbahn am 13. Juni nach zweijähriger Bauzeit. Für die Strecke Luzern Brienz (Endstation) benötigt man 41/2 Stunden; im Winter wird der Betrieb eingestellt

1889:

Die am 29. Mai gegründete Brienz-Rothornbahn-Gesellschaft erwirkt beim Bundesrat die Konzession zum Bau und Betrieb einer Zahnradbahn von Brienz aufs Rothorn.

1890:

Rothornbahn. Die Bauarbeiten beginnen im Dezember und werden auch den Winter hindurch mit bis zu 640 Mann, mehrheitlich Italiener, vorangetrieben.

1891:

Rothornbahn. Die Brienz-Rothornbahn Gesellschaft plant auch eine direkte Zahnradbahn vom Rothorn zum Brünig. Das Projekt wird aber wegen fehlender Geldmittel fallengelassen. Weil trotz überzeichnetem Obligationen- und Aktienkapital die Zahlungen nur zögernd eingehen, ist sogar die für Sommer 1892 vorgesehene Betriebseröffnung Brienz - Rothorn in Frage gestellt. Ein Brand bei Föhn zerstört in Meiringen erneut 183 Gebäude. 834 Personen sind obdachlos.

1892:

Der Grütliverein regt eine Kollektiv-Mobiliarversicherung durch die Gemeinde an. Der Gemeinderat befürchtet finanzielle Risiken und tritt auf die Anregung nicht ein.

Die Glyssibachschale wird gebaut.

Die Rothornbahn nimmt am 16. Juni ihren BetrieD mit einer Eröffnungsfeier auf.

1893:

Eine rechtsufrige Brienzerseebahn wird geplant. Der Gemeinderat beantragt eine Aktienzeichnung bis zum Betrage von 23'000 Fr. Der Gemeinnützige Verein Brienz, Vorläufer des Verkehrsvereins Brienz, wird gegründet.

1894:

Der Lammbach bricht aus und verschüttet Land bis zu den Schorengütern. Im Juni richten Trachtbach, Glyssibach und Lammbach erneut Schäden an.

Der Gemeinnützige Verein regt beim Gemeinderat Vortragsabende über sozialpolitische Fragen an und plant eine vierteilige Badeanstalt westlich der Trachtbachschale (Erstellungskosten: Fr. l'640). Eröffnung der neuen Grimselstrasse am 28./29. September nach dreijähriger Bauzeit.

1895:

Eröffnung des ersten Telefonnetzes in Brienz mit 13 Abonnenten und Lokalbatterie-Zentrale im Postbüro beim Hotel Kreuz.

1896:

Ausbrüche des Lammbachs am 31. Mai, 20./23. August und am 2. September verwüsten

119 Jucharten Allmend- und Privatland, verschütten im Kienholz Häuser bis zum 1. Stock und unterbrechen Strasse und Bahnlinie. Die Feuerwehren von Meiringen und Brienzwiler helfen bei ersten Räumarbeiten. Liebesgabensammlung.

Bau der untersten Talsperre im Lammbachgraben im Winter 1895/96.

Die Nr. 1 der Lokalzeitung "Der Brienzer" erscheint am 1. Juli. Sie kommt Mittwoch und Samstag heraus und kostet mit illustriertem Beiblatt jährlich Fr. 5.-, halbjährlich Fr. 2.75.

1897:

Die Schnitzlerschule baut ihr neues Gebäude im Spitzmätteli mit einem Gemeindebeitrag von Fr. 4'000.

Ein Initiativkomitee strebt den Bau einer linksufrigen Brienzerseestrasse an. Der Gemeinderat befürchtet Nachteile für unser Dorf und macht seine Mitarbeit von einem möglichst günstigen Anschluss im Kienholz abhängig.

Der Krankenverein Brienz, Vorläufer des Samaritervereins, erhält 15 Fr. Gemeindebeitrag an die Anschaffung eines Krankentragtuches.

Ein Sturm richtet im Bauwald, Brandwald und Botchenkinniwald grossen Schaden an. Im September tritt die Aare nach anhaltendem Regen über die Ufer und unterbricht den Bahnverkehr.

Die ausserordentliche Gemeindeversammlung vom 30. Oktober beschliesst die Übernahme ihres Anteils der Kosten von 810'000 Fr. für die projektierte Lammbachverbauung.

1898:

Schulhausneubau. Die Schulkommissionen legen Pläne für ein neues Schulhaus vor, erstellt von Architekt Flück, Basel, den hiesigen Verhältnissen angepasst durch Zeichenlehrer Hans Kienholz.

Der Gemeinnützige Verein führt im August eine Venezianische Nacht durch mit grossem Feuerwerk von Herrn Hamberger, mit beleuchteten Hydrantenspringbrunnen und Beiträgen der Musikgesellschaften, der Chöre und des Turnvereins.

60 Bürger verlangen mit einer Petition die Wahl eines zweiten Arztes. Nachdem auf eine Ausschreibung drei Anmeldungen eingegangen sind, erkundigt sich der Gemeinderat bei den Professoren Kocher, Niehaus und Sahli in Bern über die Bewerber. Abgeordnete aller Dorfschaften der Kirchgemeinde beschliessen, Dr. Albert Baumgartner, Sohn des Pfarrers Baumgartner, zu berufen. Der bisherige Arzt Suiser zieht weg.

Der Gemeinnützige Verein legt Pläne für eine Badeanstalt wegen der ungelösten Platzfrage und aus Mangel an Geld ad acta.

1899:

Im Hinblick auf den bevorstehenden Bau der linksufrigen Brienzerseestrasse wird zum Laborator nur ein provisorischer Fahrweg erstellt. Fabrikant Binder plant ein Elektrizitätswerk am Eistlenbach. Er legt der Gemeinde einen Vertragsentwurf für die Erstellung eines Verteilnetzes und die Stromlieferung vor. Die Gemeindeversammlung vom 29. April lehnt den Vertrag und die Einführung der elektrischen Strassenbeleuchtung knapp ab.

Maul- und Klauenseuche im Entlebuch. Auf Weisung des Regierungsstatthalters werden die Übergänge beim Rothorn, auf Chruteren und Wannen durch Wachtposten gesperrt.

Rothornbahn: Nach Konkurs und Steigerung bestand die Gefahr, dass die Bahn abgebrochen und verwertet würde. Nun übernimmt eine von den Herren Kuhn und Hirt, Zürich, gegründete 3. Aktiengesellschaft die gesamte Anlage käuflich von den Erbauern Lindner und Bertschinger.

1900:

Das Gemeindebudget 1900 sieht Einnahmen von Fr. 70'320.27, Ausgaben von Fr. 49'783.70 und einen Aktivsaldo von Fr. 20'536.57 vor.

Forstwesen: Weil im Schwand- und Brandwald, später auch im Holas, der Borkenkäfer aufgetreten ist, werden die Waldungen der Gemeinde Brienz unter besonderen Forstschutz gestellt.

Anfang August bricht Diphterie aus und rafft in einer Familie drei Kinder hinweg. Alle betroffenen Familien werden isoliert und mit Lebensmitteln versorgt.

Volkszählung: Brienz zählt 601 Haushalte und 2582 Einwohner.

Der Gemeindeversammlung vom 29. Dezember wird das zweite Angebot des Fabrikanten Binder vorgelegt, der Gemeinde über ein zu erstellendes Verteilnetz elektrischen Strom zu liefern. Mehrere Redner beantragen, auch mit Bucher und Flotron zu unterhandeln, die ein Elektrizitätswerk beim Reichenbach (Meiringen) planen. Mit grosser Mehrheit wird aber dem Projekt Binders zugestimmt.

1901:

Der vor kurzem gegründete Arbeiterverein regt an, bei Gemeindewahlen das Urnensystem einzuführen.

Burenkrieg in Südafrika: Eine Sammlung von Haus zu Haus durch die Gemeinderäte ergibt Fr. 565.25 für die Buren.

Schwanden: Nachdem im April aus den Brüchen wieder grosse Schuttmassen zu Tal gefahren sind, Spalten und Rutschungen im Ägerdi laut Gutachten Professor Heims einen gewaltigen Bergsturz ankünden, beschliessen die Bürger von

Schwanden, die Gemeinde aufzulösen und neue Wohnstätten zu suchen.

Schulhausneubau: Die Gemeindeversammlung vom 26. Oktober stimmt einhellig dem Bau eines neuen Schulhauses am Hobacher zu. Kostenvoranschlag: Fr. 141'516 exklusive Planarbeiten, Kanaiisation und Zufahrtsstrassen. Beschaffung der nötigen Geldmittel wenn möglich durch Verkauf des Bauwaldes an den Staat Bern.

Elektrizität: Nachdem Herr Binder auf den Bau seines Elektrizitätswerks verzichtet hat, beschliesst die Gemeindeversammlung vom 28. Oktober auf Antrag des Gemeinderats, mit Herrn Bucher-Durrer vom Elektrizitätswerk Reichenbach über die Lieferung elektrischer Kraft ab Starkstromleitung zu verhandeln.

1902:

Schwanden. Das Rutschgebiet im Ägerdi hat sich beruhigt; eine neue Expertise lautet günstig. Die Schwander können auf ihrer Scholle bleiben und ziehen ihr Auflösungsgesuch zurück.

Schule: Die Gemeindeversammlung beschliesst mit grosser Mehrheit die Errichtung einer erweiterten Oberklasse mit Französischunterricht an der Primarschule und die finanzielle Gleichstellung von Primar- und Sekundarschülern. - Weil der Verkauf des Bauwaldes nicht zustande kam, bewilligen die Stimmbürger eine Darlehensaufnahme von Fr. 120'000 für den Schulhausbau. Zur Verzinsung dieser Summe beschliessen sie eine Extrasteuer. Baubeginn im Oktober.

Aus dem Winterfahrplan 1902/1903: Fahrzeit Brienz - Bern 3 Std. 36 Min. bis 5 Std. 30 Min. Fahrzeit Brienz - Luzern 3 Std. 27 Min. bis 3 Std. 43 Min. Der Betrieb Meiringen - Giswil ist vom 1. Dez. bis 31. März eingestellt.

Die Mühlebachschale wird gebaut.

1903:

Der Maler Max Buri hat die Besitzung Allemann unter dem Fluhberg gekauft und zieht von Luzern nach Brienz um, wo er bis zu seinem Unfalltod im Mai 1915 wirkt.

1904:

Im April wird das neue Schulhaus eingeweiht. Das Alpgassen- und das Gärbischulhaus werden versteigert; für das Trachtschulhaus findet sich kein zahlungsfähiger Interessent.

Der seit einigen Jahren aufkommende Autoverkehr veranlasse den Gemeinderat, durch Tafeln an den Dorfeingängen die Höchstgeschwindigkeit auf 8 km/Std. zu beschränken. Der Verkehrsverein besorgt im Sommer das Abspritzen der ungeteerten Strassen. Auch der 'Mälmuni' der Mühle

Interlaken kommt nicht mehr sechsspännig, sondern motorisiert.

Brienzerseebahn: In der Kontroverse "Schmalspur oder Normalspur" verficht der Gemeinderat eine Schmalspurbahn, an welche die Gemeindeversammlung vom 30. Juli einen Beitrag von bis zu Fr. 25'600 beschliesst.

Die Abrechnung über den Schulhausöau ergibt Kosten von Fr. 147'327.65, Pläne, Vorarbeiten, Bauaufsicht, Platz und Zufahrten inbegriffen.

1906:

Innenrenovation der Kirche.

Rutschungen in der Urseren veranlassen dringende Entwässerungs- und Sicherungsmassnahmen.

1907:

Der eben gegründete Handwerker- und Gewerbeverein Brienz veranlasse die Errichtung einer Gewerbeschule, die der Schnitzlerschule angegliedert wird.

1908:

Die Sekundarschule, bisher von einem Garantenverein unterstützt, wird von der Gemeinde übernommen und erhält eine vierte Klasse.

Die Gemeindeversammlung vom 31. Oktober genehmigt den Stromlieferungsvertrag mit dem Elektrizitätswerk Reichenbach und die Erstellung eines Freileitungsverteilnetzes im Dorf.

Linksufrige Brienzerseestrasse: Gegen den befürwortenden Ratsantrag lehnt die Gemeindeversammlung vom 26. Dezember die Übernahme der nötigen Landentschädigungen ab.

1909:

Das Sekundärnetz der elektrischen Stromversorgung im Dorf wird gebaut und vom Starkstrominspektorat genehmigt. Der Strombezug ab Elektrizitätswerk Reichenbach beginnt.

Fürsorge: Das Frauenkomitee, die Suppenanstalt und das Weihnachtskomitee werden mit Beiträgen aus der Armenkasse unterstützt.

Forstmeister Müller, Oberförster Dasen und Forstadjunkt von Greyerz konferieren mit den hiesigen Behörden und raten, das Forstwesen der Gemeinde einem technisch ausgebildeten Fachmann zu übertragen. Ein Beschluss wird nicht gefasst.

Schnitzlerschule: Eine Eingabe des Grossistenverbandes, die Schnitzlerschule sei in eine Lehrwerkstätte umzuwandeln, wird von der kantonalen Direktion des Innern abgewiesen.

Mitte Juli erzwingt Schneefall Alpabfahrten bis auf die Gemeindeallmend.

1910:

Weil das Dorf ins Feld hinauf zu wachsen beginnt, plant der Gemeinderat eine Erweiterung des Strassennetzes,

Eine Kommission plant die Einführung neuer Industrien. Lehrer Otto Rohner mietet das alte Trachtschulhaus und betreibt darin eine Stickerei.

1911:

Auf Anregung von Sekundarlehrer Bichsel prüft eine Kommission die Errichtung einer alpwirtschaftlichen Schule in unserer Gegend.

Der Verkehrsverein schlägt vor, den Aushub aus dem geplanten Tunnel der Brienzerseebahn zum Aufschütten einer Seepromenade (Quai) zu verwenden.

Wasserversorgung: Die Quellen im Mühlebachbord sind besser gefasst worden. Die Wasserwerkbesitzer am Mühlebach werden für den Wasserausfall entschädigt.

1912:

Die Gemeindeversammlung vom 23. März beschliesst die Erstellung des Quais.

1913:

Das Trachtschulhaus wird nach einem Brand wieder instand gesetzt. Buchdrucker Gossweiler kauft das Gebäude und richtet es als Druckerei ein.

Unter den italienischen Arbeitern der Bahnbaufirma bricht Typhus aus. Die Epidemie kann durch Isolierung und Desinfektionsmassnahmen gestoppt werden.

1914:

Tuberkulose. Die Sanitätsdirektion des Kantons stellt fest, dass in Brienz von 1901 bis 1910 93 Personen an Tuberkulose gestorben sind.

Die Sekundarschule wird auf 5 Klassen ausgebaut.

6-Zimmerwohnung in Zweifamilien-Chalet im Berner Oberländerstil Brünigstein Ost

(niedrige Zimmerhöhe = 1.90 m) an ruhiger Lage, ca. 500 m unterhalb Post Reuti.
Die Wohnung wird mit Holz beheizt (schöner alter Kachelofen und kombinierter Holz-/Elektroherd).
Küche, Wohnzimmer, Badezimmer. Es stehen 10 Schläfplätze und 2 Kinderbetten zur Verfügung.

Vom Haus aus bietet sich direkte Sicht auf die Berner Oberländer Alpen; vor dem Haus befindet sich eine Terrasse, der Garten, die Waldwiese mit dem Bach und eine Feuerstelle.

Parkplatz. Zufahrt mit dem Auto im Sommer möglich, im Winter nur mit Ketten oder 4-Rad-Antrieb. 1 Parkplatz in der Nähe des Hauses steht zur Verfügung, weitere Parkplätze im Dorf Reuti. (Wohnfläche=121.5 m2)

Strom, Warmwasser und Heizung sind im Preis inbegriffen.
Telefon nach Zähler.

Bett-, Küchen- und Frottéewäsche sind mitzubringen.
Die Endreinigung ist durch den Mieter vor der Abreise vorzunehmen.

Anreise: ab 13.00 Uhr / Abreise: bis 12.00 Uhr

Der Hausschlüssel wird zugesandt, ev. bei Familie Anderegg, Landwirt, Reuti, Tel. 033 971 29 02 verlangen (ca. 100 m oberhalb Haus).

Richtpreis in: 140.00 Wohnung/Nacht 8-Bettwohnung

Adresse:

Haus Brünigstein, Postfach 166, CH-6086 Hasliberg Reuti
Telefon 033 971 10 73, von Deutschland 0041 33 971 10 73

Vermieterin:

Claudia Stiefel, Hünenbergstrasse 88 CH-6006 Luzern
Telefon 041 420 51 25, von Deutschland 0041 41 420 51 25
E-Mail: claudia_stiefel@bluewin.ch

Haus Brünigstein Ostteil, CH-6086 Hasliberg Reuti

Telefon +41 (0) 33 971 10 73
Claudia Stiefel, Hünenbergstrasse 88 CH-6006 Luzern
Telefon +41 (0) 41 420 51 25
E-Mail: claudia_stiefel@bluewin.ch

Berner Oberland is het zwitserse alpenhart en heeft naast steden, een rijke cultuur, goede wijnen, goede skioorden en een prachtige natuur.
Berner Oberland is het toonbeeld van klassieke zwitserse scenes met bergtoppen, vredige dalen, bloeiende weides, alpenhutten en diepe meren. De schone lucht en de ongerepte natuur vormen, ongeacht het jaargetijde, de ideale condities voor outdoor activiteiten. In de winterperiode kun je gebruik maken van de goed geprepareerde skipistes en wintersportfaciliteiten van topniveau. In Berner Oberland ligt het beroemde skigebied Gstaad en de alpinegebieden Grindewald, Kleine Scheidegg, Schilthorn, Lauberhorn en Männlichen. Geniet hier van de middeleeuwse steden, de kleine gezellige dorpjes, de hoofdstad Bern, slotten, musea en de vele bezienswaardigheden voor het hele gezin. In Berner Oberland vinden jullie een harmonische combinatie aan natuur, cultuur, activiteitsmogelijkheden, bezienswaardigheden en wellness. Het is niet geheel ongegrond dat de componist Felix Mendelssohn ooit het volgende schreef: 'Heb je nooit genoten van de scenes rond Interlaken, dan heb je Zwitserland niet gezien'.

Cultuur

In Berner Oberland liggen er meerdere slotten, enkele zelfs uit de middeleeuwen, zoals bijv. het indrukwekkende slot Schloss Oberhofen alsmede het elegante slot Schloss Hünegg. Beide slotten zijn gelegen aan het meer, Thunersee. De steden in dit gebied hebben een interessante architectuur, oude stadsdelen met goed bewaard gebleven gebouwen, kerken, kloosters, vele galerieën met plaatselijke kunst alsmede interessante musea met als thema's wijn, streekgeschiedenis en kunst. Overal in Berner Oberland kunnen jullie deelnemen of toekijken op de plaatselijke markten, traditionele arrangementen, festivals met diverse thema's etc. etc. In het noordelijke deel van Berner Oberland en rond het meer Biel wordt wijn verbouwd. In de Vinothek Viniterra Bielersee, gelegen in het Berner Oberland¿s wijncentrum Twann, kun je de diverse wijnen proeven.
 
Natuur

Berner Oberland strekt zich van het Juragebergte tot aan de Alpen. Het landschap bestaat hoofzakelijk uit bergen, grote meren, watervallen, gletschers, diepe bossen, zacht glooiende heuvels, alpenweides met grazende koeien, kleine bosmeren etc. Het noordelijke deel van het gebied staat bekendt als het 'merenland'. Dit vredige gebied bestaat uit het grote meer Biel, wijnvelden, landbouwakkers en weilanden. Meer zuidwaarts bestaat de natuur uit o.a. Brienzersee en de diepblauwe Thunersee, één van de mooiste meren van Zwitserland. Beide meren worden omgeven door bergen, o.a. de Eiger, Mönch en de 4000 m hoge Jungfrau, alsmede de mooie Aletschgletscher. Één van de mooiste plekjes van Zwitserland is het dal Lauterbrunnen, ten zuiden van Wengen. Het u-vormige dal is het diepste dal ter wereld en biedt met maar liefst 72 watervallen een spectaculaire aanblik.
Het hoogste punt in Berner Oberland is de bergtop Finsteraarhorn (4.274 m).
 
Activiteiten

In de natuur van Berner Oberland kun je het gehele jaar door allerlei activiteiten ondernemen. Gedurende de zomer kun je in deze prachtige natuur tussen de bergen, meren en weilanden met grazende koeien, uitstekend wandelen, trekken, klimmen, paardrijden en mountainbiken. In de meren kun je zwemmen, zeilen, vissen en surfen. Ook kun je hier golfen, paragliden, white waterraften, bungyjumpen, canyonjumpen en rolling, hier rol je in een grote doorzichtige bal van een heuvel af. Bij Chateau d'Oex kun je aan boord gaan van een luchtballon en alles hoog vanuit de lucht bekijken tijden een ballonvaarttochtje. In de winter kun je in de alhier gelegen skioorden skiën, snowboarden, sneeuwwandelen, sleeën, langlaufen etc. Maak ook een tochtje, over het hoogst gelegen treintraject van Europa, naar de Sfinxterrassen van de berg Jungfrau (3569 m). Geniet van het schitterende uitzicht over de Jungfra Aletsch-Bietschhorn regio welke vermeld staat op de werelderfgoedlijst van UNESCO.
 
Steden

De mooie hoofdstad Bern, wordt doorkruist door de rivier Aare, en is een charmerende oude stad met een interessante architectuur. De stad heeft een oud stadsdeel, een grote kathedraal en de klokkentoren Zytglogge, een interessant kunstmuseum en de hoge Münstertoren. Biel, met een gezellig oud stadsdeel en een strand, ligt aan het mooie meer Biel en wordt omgeven door wijnvelden. Aan de Thunersee ligt de stad Thun, met een historisch museum, een mooi park met uitzicht over het meer en het hoog boven de stad gelegen sprookjesachtige slot uit 1190. Het levendige Interlaken, met interessante bezienswaardigheden, ligt op de landtong Bödeli, tussen de meren Thunersee en Brienzersee, met uitzicht op het mooie Jungframassief. Het idyllische Wengen is autovrij en heeft mooie houten huizen met op de achtergrond de met sneeuw bedekte bergen. Het eveneens autovrije en pittoreske Mürren, kan pronken met het feit dat ze het mooiste uitzicht heeft op de bergen en de gletschers.
 
Dagje uit

Mystery Park in Interlaken is een uniek en bijzonder interessant avonturenpark met allerlei onverklaarbare mysteries uit de gehele wereld. Slechts enkele kilometers van Interlaken liggen de holen St. Beatus Höhlen met indrukwekkende staande en hangende druipsteenformaties. In Knies Kinderzoo bij Bern kun je kennis maken met maar liefst 300 dieren. De kinderen mogen de dieren aaien, voederen, kijken naar de diverse dierenshows, ze kunnen ponyrijden, kameelrijden en een ritje op de olifant maken. Gstaad is een gezellige kleine wintersportplaats met gerestaureerde `verweerde¿ houten huizen, maar tegelijkertijd is Gstaad één van de meest exclusieve en mondaine skioorden van Zwitserland. Het openlucht museum `Freilichtmuseum Ballenberg' bij Brienz, is aangelegd op een groot terrein alwaar je traditioneel zwitserse architectuur en ambachten kunt bewonderen. Huizen uit geheel Zwitserland zijn hier weder opgebouwd in hun oorspronkelijk stijl. In deze huizen worden de oude werkmethodes getoond.

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Brünig
Die Brünigstrasse führt, im Norden, von Giswil am Südzipfel des Sarner Sees über Kaiserstuhl dem hübschen Lungernseeentlang und teilt sich nach der Passhöhe auf 1007 Metern entzwei. Eine Gabelung geht nach Meiringen, die andere nach Brienz. Im ersten Fall beträgt die Strecke 24, im zweiten 20 Kilometer. Eine Schmalspurbahn fährt ebenfalls über den Pass. Der Brünig ist für Botaniker eine wahre Fundgrube.
 
Der Brünigpass
So hat der unvergessene Obwaldener Dichter Heinrich Federer (1866-1928) eine der ergreifendsten  Geschichten seines Jugenderinnerungsbuches „Am Fenster“ betitelt. Beim Umzug seiner Eltern von Brienz nach Sachseln holte der noch nicht dreijährige Bub „in den eiskalten Zimmern des Hospizes auf der Passhöhe  die unheilbare Krankheit“, die ihn während seines ganzen Lebens nicht mehr verliess und in später zur Aufgabe seines geistlichen Berufes zwang: Asthma. So hat denn niemand Ursache, herablassend zu lächeln, weil der Brünigübergang lediglich 1002 m hoch ist, die  allbekannte Schmalspurbahn von Obwalden ins Haslital hinüberführt und sich Sommers wie Winters auf der gut ausgebauten Strasse die Autokolonnen folgen.
 
 Seltsame Passlandschaft
Von Norden her muss die Brünigbahn zweimal das Zahnrad einschalten, um auf die Höhe zu gelangen; dazwischen aber surrt sie flink voran, schon gar  in der Talmulde des Lungernsees. Auf der Berner Seite jedoch geht’s in gleichmässiger Steigung, wiewohl an jäher felsdurchsetzter Flanke, ins Aaretal, nach Meiringen hinunter. Warum ist das so ganz merkwürdig verschieden? Und wie erklärt sich die zwischen der Passhöhe und dem Steilhang über dem Dorfteil Obersee liegende sonderbar gewellte Landschaft des eigentlichen „Brünigs“  mit ihren Rundhöckern und durchnässten Mulden, mit Riesenblöcken fremder Herkunft und wirrem Gebüsch? Der Geologe wird uns sagen, dass vor Jahrhunderttausenden ein Seitenarm des Aaregletschers über die Brünigsenke nach Norden floss und das Gelände formte. Bis auf die Feldmoosalp hinauf, mehr als 400 Höhenmeter über dem Brünigpass, liegen noch immer Granite und Gneise aus dem Grimselgebiet. Und wären nicht viele davon zu Bauzwecken gesprengt worden, so würden die Findlinge aus dem Berner Oberland noch immer die Matten nördlich vom Dorf Lungern übersäen. Der Kaiererstuhl jedoch, der das Lungerntal nach Norden abriegelt,besteht aus Bänken von Kalk


Reichenbachfall Meiringen Sherlock Holmes in der Schweiz?

Reichenbachfall Meiringen liegt im Kanton Bern. Die Schöheit dieses wuchtigen Wasserfalles und die landschaftlichen Reize der Umgebung rund um den Reichenbachfall machen das Gebiet zu einer touristischen Attraktion. Der Begriff Wasserfall ist nicht so leicht zu definieren. Im Allgemeinen meint der Begriff die markante Wasserbewegungsstruktur von so genannten Fliessgewässern.

Eine Drahtseilbahn bringt Besucher hinauf zu einer Plattform, sie ist Ausgangspunkt für Wanderungen durch das Rosenlauital, Scheidegg
und Grindelwald staedte/schweizer-staedte-grindelwald-kanton-bern. Die Anfahrt zum Reichenbachfall Meiringen erfolgt über die Hauptstrasse Meiringen, Willigen. Für Besucher ist die Anlage rund um den Reichenbachfall (Reichenbachfallbahn) von Mai bis Oktober geöffnet.

Der Reichenbachfall besteht aus einer 300 Meter langen, bzw. hohen Wasserfall-Kaskade von sieben Wasserfällen. Kaskade deshalb, da die Wassermassen der verschiedenen Wasserfälle über mehrere Stufen hinunterstürzen.

Die erste und obere Stufe des Reichenbachfalls ist die tiefste. Die Sturzhöhe misst rund 120 Meter, die Wassermasse verteilt sich dabei auf eine Breite von bis zu 40 Metern. Im Sommer stürzen drei bis fünf, nach einem starken Gewitter bis zu 30 m Wasser pro Sekunde ins Tal.

Wasserfallbahn Dì Die Reichenbachfall-Bahn

Die Reichenbachfall-Bahn fährt bis an das obere Ende des ersten Reichenbachfalls. Von hier führt ein Wanderweg bergwärts bis oberhalb des Falles mit sehr vielen Aussichtspunkten! (Wasserfall Fotografen mögen das hier angefügte Ausrufezeichen zur Kenntnis nehmen, alle nicht Fotografen werden den Aufstieg auch nicht bereuen).

Die unterste Stufe des Reichenbachfalles ist namenlos und kann gut besichtigt werden. Die mittleren Reichenbachfälle sind dagegen sehr schwer zugänglich, können jedoch von der Standseilbahn schweizer-bahn/schweizer-bergbahnen-die-seilbahn-in-der-schweiz
aus gesehen werden.

Scheintod des Sherlock Holmes an den Kaskaden des Reichenbachfalls

Der Reichenbachfall Meiringen ist durch Sir Arthur Conan Doyle international bekannt geworden. Die von Sir Arthur Conan Doyle
geschaffene Romanfigur Sherlock Holmes stürzte gemeinsam mit dessen Erzfeind Professor Moriarty am 4. Mai 1891 nach einem harten und erbitterten Kampf den Wasserfall hinab. Jedoch Sherlock Holmes überlebte. Er nutzte aber die Gelegenheit um seinen eigenen Tod zu inszenieren. Mit dieser Inszenierung lockte er seinen Todesschützen Moran später in eine Falle. An den Reichenbachfällen erinnert eine Gedenktafel an diese erdachte Begebenheit.

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Und der See
Aus dem früheren Lungernsee hat die neue Landeskarte einen Lungerersee gemacht. Aber er selber hat sich ja auch in merkwürdiger Weise, wenn auch durch menschliche Eingriffe, gewandelt. Um mehr Kulturland zu gewinnen, senkte man im Jahre 1836 den Spiegel um etwa 35 m ab, indem man einen 420 m langen Stollen durch die Felsbarriere des Kaiserstuhls trieb. Rund 170 ha Wiesenfläche konnten dadurch angelegt werden, was nach altbäuerlichem Mass 400 „Kuhwinterungen“ entsprach. Aber „die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg brachte eine andere Wertung der wirtschaftlichen Möglichkeiten: Sie führte schliesslich zum erneuten Aufstau zum Zwecke der Elektrizitätsgewinnung“ (H. Gutersohn). So nutzte man denn die 200 m Höhendifferenz zwischen dem Spiegel des Lungerersees und dem Giswiler Boden für ein Kraftwerk aus. Und die Folge: 132 Personen sahen sich gezwungen, Haus und Hof zu verlassen, freilich gegen entsprechenden Realersatz, wie dies heute ja in ähnlichen Fällen allgemein üblich geworden ist. Seit 1922 ist das Kraftwerk Unteraa in Betrieb; Lungern aber ist wieder Ufersiedlung geworden und erfreut sich heute als Ferien- und Ausflugsort wachsender Sympathien, besonders seit östlich unter dem Brienzer Rothorn die Schönbühl-Seilbahn in die Höhe der Alp Breitenfeld sirrt.
 
Einfallstor nach Obwalden
Mag der Brünigpass auch nie die Bedeutung eines Nord-Süd-Alpenübergangs wie Splügen so oder Gotthard oder Simplongewonnen haben, so lässt sich doch nachweisen, dass schon im 14. Jahrhundert eine rege Verbindung zwischen dem Berner Oberland und dem Stand Ob dem Walde bestand. Doch lauerte zugleich die Gefahr, dass Feinde diese naturgeschaffene Pforte benützten. Wir wissen, dass im November 1315 eine östreichisches Ritterheer unter Führung desGrafen von Strassberg durch die Brünigsenke zog – zu gleicher Zeit, als Herzog Leopold von Österreich  durchs Ägerital gegen Morgarten vorstiess. Als aber die Kunde kam, die Schwyzer und die Urner hätten diesen überheblichen Truppen eine fürchterliche Niederlage bereitet, zog sich der Strassberger fluchtartig  zurück. In der Folge erbauten die Obwaldner im blockdurchsetzten Gelände des eigentlichen Brünigs Schanzen und „Letzinen“ – damals ist wohl auch  Burg Rudenz auf Giswiler Boden als Teil des Befestigungsgürtels am nördlichen Eingang des Brünigpasses entstanden. Manche glaubten, der vormalige Wohnturm auf der Geländekuppe datiere schon aus dem 13. Jahrhundert.
 
Der eine mag der Brünigbahn den Vorzug geben. Andere lenken ihr Motorfahrzeug der kurvenreichen Strasse nach und mögen sich dann auf der Berner Seite nach Brinzwiler-Brinz oder gegen Meiringen wenden. Besser prägt sich uns das wildbewegte Gelände auf dem alten Brünigweg ein, der als markierter Wanderpfad in die Höhe lenkt. Wer aber der Sonnenterasse den Vorzug gibt, mag sich von der Passhöhe nach Osten wenden. Die herrliche Schau vom Hasliberg mit seinen Fraktionen Hohfluh, Wasserwendi, Goldern und Reuti zu den Engelhörnern und zum Wildgerst macht uns den Abschied schwer.


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Angebote in diesem Ort
Meiringen ist einwohnermässig die grösste Gemeinde (ca. 4700 Einwohner) in der alpenregion Brienz-Meiringen-Hasliberg und ist Hauptort des Amtsbezirkes Oberhasli. Meiringen liegt im Haslital auf 602 m ü.M. Der höchste Punkt der Gemeinde ist das Grosse Wellhorn (3192 m ü.M.), das vom Dorf aus wie eine mächtige Pyramide wacht.

Im Sommer laden zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zum Verweilen ein: die romantische Aareschlucht, die wilde Gletscherschlucht Rosenlaui, die Kristallgrotte Gerstenegg, der tosende Reichenbachfall, der romantische Engstlensee sowie das interessante Sherlock Holmes Museum sind nur einige "Highlights" der alpenregion.

Wissen Sie, dass die Meringue aus Meiringen stammt? Die Herstellung kann live miterlebt werden. Das schneesichere Wintersportgebiet Meiringen-Hasliberg ist für Kinder, Eltern und Grosseltern «das» Wintererlebnis! Egal ob mit Ski, Schlitten oder Schneeschuhen alles ist bereit, um unseren Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu garantieren.

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Skiurlaub
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Am Fuß der Alpenpässe Grimsel und Susten liegen die Orte Meiringen und Hasliberg mit interessanten Wintersportmöglichkeiten für Erwachsene wie Kinder. Das sonnige Bergplateau von Hasliberg ist ein wunderbarer Aussichtsbalkon mit einzigartigem Blick über das Aaretal bis hin zum Brienzer See und auf die Gletscher des Berner Oberlandes.
Von Meiringen, Hauptort des Haslitales, aus erreicht man das Skigebiet Hasliberg mit den Orten Wasserwendi, Hohfluh, Goldern und Reuti per Auto (der Postbus fährt ebenfalls ab Meiringen) wie mit der Luftseilbahn.
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Skiurlaub / Schweiz

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Skiurlaub / Berner Oberland
Berge mit Namen von Rang und Klang – mit beinahe oder mehr als 4000 Metern, spektakuläre Rundblicke in die vereiste Hochgebirgswelt, die hinter stiebendem Schnee und Wolkenfetzen für Sekunden verschwindet, Dörfer, die noch Geborgenheit und Herzlichkeit ausstrahlen, und renommierte Ferienorte mit Tradition und anspruchsvoller Unterhaltung: Seinen besonderen Bilderbuchcharakter, von dem auch viele prominente Gäste schon immer schwärmten, hat sich das Berner Oberland trotz 200 Jahren Tourismus weitgehend bewahrt. Und auf dem »Spielplatz Europa« werden auch für große Kinder Wintermärchen wahr.
Eiger, Mönch, Jungfrau. Ein Gipfeltreffen der Giganten. Ski fahren in hochalpiner Umgebung und Abfahrten der höchsten Anspruchsklassen prägen den östlichen Teil des Berner Oberlands. Vor dem berühmten Dreigestirn erheben sich Männlichen, Lauberhorn, Kleine Scheidegg und Schilthorn als populäre Skigebiete der Wintersportorte Grindelwald, Wengen und Mürren. Sanfter sind die Schneeregionen des Saanenlands, auch auf den Sonnenterrassen von Hasliberg. Nicht so hoch, aber dafür sehr weitläufig zeigen sich die Skihänge von Adelboden und Lenk. Auf den 3000 Meter hoch gelegenen Gletscherflächen von Les Diablerets wiederum genießt man auch bis in den Sommer hinein das Skifahren. In kaum einem anderen Dorf als Gstaad versammeln sich im Winter so viele Millionäre. Trotz VIP-Treffpunkt der internationalen Ski- und Champagner-Society und »Celebrities« der Glitzerwelt versucht der Ort, sich seine idyllische Dörflichkeit zu bewahren. Mondäner Treff für eine internationale Gästeschar seit fast 200 Jahren ist auch Interlaken zwischen dem Thuner und Brienzer See. Berühmt gemacht haben die Stadt nahe am Fuss der großen Berge Gäste wie der englische Maler William Turner und der deutsche Dichter Heinrich von Kleist. Seit der Brite Sir Arnold Lunn 1922 ein erstes internationales Skirennen in Mürren organisierte, ist das Berner Oberland jeden Winter Austragungsort renommierter Wettkämpfe wie dem Lauberhorn-Rennen in Wengen und dem FIS-Weltcup-Riesenslalom in Adelboden. Mitte Januar findet auch das höllische Inferno-Volksskirennen von Mürren statt; es führt vom Schilthorn (2971m) durch das »Kanonenrohr« ins mehr als 2000 Meter tiefer gelegene Lauterbrunnental. Als Ausdruck des behäbigen, bodenständigen Charakters der Berner geben Chalets, zum Teil mehrere hundert Jahre alte Blockbauten aus dunklem Fichtenholz, dieser Bergwelt ihr typisches Gepräge. Im Winter, wenn Eiszapfen von den Vordächern hängen, kommen die Schnitzereien, Sprichwörter und Malereien der Hausfronten besonders schön zur Geltung. In Meiringen ist es noch Brauch, dass beim »Trycheln« nach Weihnachten die bösen Geister vertrieben werden und die Männer tagelang mit schweren Kuhglocken durchs Dorf ziehen. Ähnlich traditionell ist in Kandersteg der »Pelzmarti«. Und mit Kuhzähnen behangene Gesellen in Fellen beherrschen beim »Harderpotschete« das Maskentreiben am 2. Januar in Interlaken. Die Heimat des Emmentaler Käses, der fast synonym ist für den Schweizer Käse, liegt im Emmental im Berner Mittelland. Ebenfalls eine Berner Spezialität sind die aus geriebenen Kartoffeln gebratenen Rösti.

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Am Fuß der Alpenpässe Grimsel und Susten liegen die Orte Meiringen und Hasliberg mit interessanten Wintersportmöglichkeiten für Erwachsene wie Kinder. Das sonnige Bergplateau von Hasliberg ist ein wunderbarer Aussichtsbalkon mit einzigartigem Blick über das Aaretal bis hin zum Brienzer See und auf die Gletscher des Berner Oberlandes.
Von Meiringen, Hauptort des Haslitales, aus erreicht man das Skigebiet Hasliberg mit den Orten Wasserwendi, Hohfluh, Goldern und Reuti per Auto (der Postbus fährt ebenfalls ab Meiringen) wie mit der Luftseilbahn.
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Berge mit Namen von Rang und Klang – mit beinahe oder mehr als 4000 Metern, spektakuläre Rundblicke in die vereiste Hochgebirgswelt, die hinter stiebendem Schnee und Wolkenfetzen für Sekunden verschwindet, Dörfer, die noch Geborgenheit und Herzlichkeit ausstrahlen, und renommierte Ferienorte mit Tradition und anspruchsvoller Unterhaltung: Seinen besonderen Bilderbuchcharakter, von dem auch viele prominente Gäste schon immer schwärmten, hat sich das Berner Oberland trotz 200 Jahren Tourismus weitgehend bewahrt. Und auf dem »Spielplatz Europa« werden auch für große Kinder Wintermärchen wahr.
Eiger, Mönch, Jungfrau. Ein Gipfeltreffen der Giganten. Ski fahren in hochalpiner Umgebung und Abfahrten der höchsten Anspruchsklassen prägen den östlichen Teil des Berner Oberlands. Vor dem berühmten Dreigestirn erheben sich Männlichen, Lauberhorn, Kleine Scheidegg und Schilthorn als populäre Skigebiete der Wintersportorte Grindelwald, Wengen und Mürren. Sanfter sind die Schneeregionen des Saanenlands, auch auf den Sonnenterrassen von Hasliberg. Nicht so hoch, aber dafür sehr weitläufig zeigen sich die Skihänge von Adelboden und Lenk. Auf den 3000 Meter hoch gelegenen Gletscherflächen von Les Diablerets wiederum genießt man auch bis in den Sommer hinein das Skifahren. In kaum einem anderen Dorf als Gstaad versammeln sich im Winter so viele Millionäre. Trotz VIP-Treffpunkt der internationalen Ski- und Champagner-Society und »Celebrities« der Glitzerwelt versucht der Ort, sich seine idyllische Dörflichkeit zu bewahren. Mondäner Treff für eine internationale Gästeschar seit fast 200 Jahren ist auch Interlaken zwischen dem Thuner und Brienzer See. Berühmt gemacht haben die Stadt nahe am Fuss der großen Berge Gäste wie der englische Maler William Turner und der deutsche Dichter Heinrich von Kleist. Seit der Brite Sir Arnold Lunn 1922 ein erstes internationales Skirennen in Mürren organisierte, ist das Berner Oberland jeden Winter Austragungsort renommierter Wettkämpfe wie dem Lauberhorn-Rennen in Wengen und dem FIS-Weltcup-Riesenslalom in Adelboden. Mitte Januar findet auch das höllische Inferno-Volksskirennen von Mürren statt; es führt vom Schilthorn (2971m) durch das »Kanonenrohr« ins mehr als 2000 Meter tiefer gelegene Lauterbrunnental. Als Ausdruck des behäbigen, bodenständigen Charakters der Berner geben Chalets, zum Teil mehrere hundert Jahre alte Blockbauten aus dunklem Fichtenholz, dieser Bergwelt ihr typisches Gepräge. Im Winter, wenn Eiszapfen von den Vordächern hängen, kommen die Schnitzereien, Sprichwörter und Malereien der Hausfronten besonders schön zur Geltung. In Meiringen ist es noch Brauch, dass beim »Trycheln« nach Weihnachten die bösen Geister vertrieben werden und die Männer tagelang mit schweren Kuhglocken durchs Dorf ziehen. Ähnlich traditionell ist in Kandersteg der »Pelzmarti«. Und mit Kuhzähnen behangene Gesellen in Fellen beherrschen beim »Harderpotschete« das Maskentreiben am 2. Januar in Interlaken. Die Heimat des Emmentaler Käses, der fast synonym ist für den Schweizer Käse, liegt im Emmental im Berner Mittelland. Ebenfalls eine Berner Spezialität sind die aus geriebenen Kartoffeln gebratenen Rösti.

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